
Die Frage — oder das noch nachglühende Ja — ein Verlobungsmorgen in der Höhenluft.
Eine Verlobung in den Bergen ist die Geschichte vor der Geschichte — die schwindligen, ungläubigen Stunden direkt nach einem Ja. Wir stiegen ein Stück hinauf, lachten viel und ließen die beiden so neu darin sein, wie sie sich fühlten.
Es ist zugleich die perfekte Probe — eine entspannte Stunde mit der Kamera, die den Hochzeitstag zur Selbstverständlichkeit macht.
Fünfzehn Minuten in der Seilbahn, und Innsbruck wird zu einem Gerücht irgendwo weit unten. Ihr steigt am Hafelekar aus, und der Lärm der Stadt hört einfach auf. Da ist Schnee, da ist eine tiefe Wintersonne, und da ist jene besondere Kälte, die Menschen näher zusammenrücken lässt, ohne dass jemand darum bittet.
Wir hatten den Berg nicht für uns allein — das hat dort oben niemand. Es ist eine öffentliche Station mit Aussichtsterrasse und einem Wegweiser zu den Toiletten. Zwanzig Meter hinter der Menge, hinter einer Schneewechte, war überhaupt niemand. Meist braucht es nicht mehr.
Der Ring kam heraus, die Sonne direkt hinter ihnen: das schwierigste Licht zum Fotografieren und das einzige, das sich lohnt. Dann gab es einen Sprung, denn es gibt immer einen Sprung.
Was bleibt, ist kein Satz Porträts. Es ist die Stunde, in der ihr beide noch leicht benommen wart — vor dem Kleid, vor der Gästeliste, ehe jemand nach einem Datum fragte.
Planung Dolomites Wedding Planner · Foto Blitzkneisser






Ein laut ausgesprochenes Ja — nur die Berge sahen zu.









Wie auch immer ihr euch euren Tag vorstellt — ein stiller Sonnenaufgang, ein Gipfel, ein See für euch allein — wir planen ihn um euch beide und fotografieren ihn so, wie er sich wirklich angefühlt hat.
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